Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Nadja Neuendorf (nachfolgend „Auftragnehmerin“) und ihren Auftraggebern über freiberufliche Leistungen im Bereich digitale Strategie, Beratung, Projektleitung und verwandte Dienstleistungen.
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nur wirksam, wenn sie ausdrücklich schriftlich bestätigt wurden.
2. Leistungsumfang
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, Vertrag oder der schriftlichen Projektvereinbarung.
Die Auftragnehmerin erbringt ihre Leistungen als selbstständige, unabhängige Dienstleisterin. Ein Arbeitsverhältnis wird nicht begründet.
Die Auftragnehmerin ist in der Gestaltung der Leistungserbringung frei, sofern keine zwingenden projektbezogenen Anforderungen entgegenstehen.
3. Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit erfolgt projektbasiert und auf Basis klar definierter Leistungsbereiche.
Die Auftragnehmerin ist berechtigt, auch für andere Auftraggeber tätig zu sein.
Eine Eingliederung in betriebliche Strukturen des Auftraggebers erfolgt nicht.
4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt alle zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Unterlagen und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung.
Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung gehen nicht zulasten der Auftragnehmerin.
5. Vergütung
Die Vergütung erfolgt gemäß Angebot, Projektvereinbarung oder individuell vereinbarten Stundensätzen bzw. Pauschalen.
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern diese anfällt.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug fällig, sofern nicht anders vereinbart.
6. Nutzungsrechte
Sofern Arbeitsergebnisse urheberrechtlich geschützt sind, erhält der Auftraggeber mit vollständiger Bezahlung ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck.
Eine darüber hinausgehende Nutzung bedarf einer gesonderten Vereinbarung.
7. Haftung
Die Auftragnehmerin haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet sie nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
8. Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.
Diese Verpflichtung gilt auch über das Vertragsende hinaus.
9. Referenznennung
Die Auftragnehmerin ist berechtigt, abgeschlossene Projekte unter Wahrung vertraulicher Inhalte als Referenz zu nennen, sofern keine anderslautende Vereinbarung getroffen wurde.
10. Kündigung
Sofern nicht anders vereinbart, können laufende Projektvereinbarungen von beiden Seiten mit angemessener Frist gekündigt werden.
Bereits erbrachte Leistungen sind in jedem Fall zu vergüten.
11. Höhere Gewalt
Bei Ereignissen höherer Gewalt, die die Leistungserbringung wesentlich erschweren oder unmöglich machen, verlängern sich vereinbarte Fristen angemessen.
12. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.